Vegane arabische Klassiker: Falafel, Hummus, Baba Ghanoush und frische Salate
    Veganes Catering
    6 min Lesezeit

    5 vegane Klassiker der arabischen Küche, die jedes Team liebt

    Wenn wir für Firmenevents kochen, stellen wir oft fest: Die veganen Sachen gehen als erstes weg. Und das sind keine fancy Experimente – sondern einfach die Klassiker, die schon unsere Großeltern gemacht haben. Hier sind fünf davon, die eigentlich immer funktionieren.

    Warum das so gut funktioniert

    In der arabischen Küche sind pflanzliche Gerichte keine Alternative oder Ersatz für irgendwas – sie sind einfach Teil der Tradition. Hülsenfrüchte, Gemüse, Kräuter, Gewürze – das war schon immer so. Deswegen schmeckt's auch nicht nach "Ersatzprodukt", sondern einfach nach gutem Essen.

    Die 5 Klassiker im Detail

    1

    Falafel

    Der Klassiker. Bei uns gibt's die jeden Tag frisch – mit Petersilie, Koriander und ordentlich Sesam drauf. Die Kruste knusprig, innen saftig. Ehrlich gesagt, die gehen immer als erstes weg, egal bei welchem Event.

    Tipp: Am besten mit frischer Tahini-Sauce. Ohne geht's nicht.

    2

    Hummus

    Ein guter Hummus braucht eigentlich nicht viel: Kichererbsen, Tahini, Zitrone, Knoblauch. Aber die Balance muss stimmen. Wir machen auch Varianten – mit Rote Bete oder gerösteter Paprika, wenn ihr mal was anderes wollt.

    Tipp: Mit warmem Fladenbrot. Kalt ist er auch gut, aber warm ist besser.

    3

    Baba Ghanoush

    Das ist dieser Auberginen-Dip mit dem rauchigen Geschmack. Der kommt daher, dass wir die Auberginen über offener Flamme rösten. Manche kennen das nicht, aber wer's einmal probiert hat, will's immer wieder.

    Tipp: Passt überraschend gut zu würzigen Sachen. Probiert's mal mit Falafel zusammen.

    4

    Taboulé & Fattoush

    Zwei Salate, die fast immer dabei sind. Taboulé ist hauptsächlich Petersilie mit ein bisschen Bulgur, Tomaten, Zitrone. Super frisch. Fattoush hat knusprige Fladenbrot-Chips drin und Sonnenblumen- und Granatapfelkerne für den Crunch.

    Tipp: Perfekt als Ausgleich, wenn's sonst eher reichhaltig wird.

    5

    Ofengemüse & Teigtaschen

    Buntes Gemüse aus dem Ofen, mit Za'atar gewürzt. Dazu hausgemachte Teigtaschen – mit Kartoffel oder Spinat gefüllt. Die lassen sich super mit einer Hand essen, ideal für Stehempfänge.

    Tipp: Die Teigtaschen sind auch kalt noch gut. Falls was übrig bleibt.

    Warum Teams das mögen

    • Funktioniert für alle: Egal ob jemand vegan lebt oder nicht – diese Gerichte schmecken jedem.
    • Macht nicht müde: Kein Food-Koma nach dem Mittagessen. Das ist bei Workshops oder langen Meetings echt wichtig.
    • Zum Teilen gemacht: Mezze-Style fördert Gespräche. Man nimmt sich, tauscht, redet dabei.
    • Sieht gut aus: Die Farben, die Texturen – so ein Buffet macht halt was her.

    Kurz gesagt

    Diese Gerichte sind keine Notlösung für "die eine vegane Kollegin". Sie sind einfach richtig gut. Das war schon so, als unsere Omas die gemacht haben – und daran hat sich nichts geändert.

    Wir machen alles an dem Tag frisch, mit ordentlichen Zutaten. Wenn ihr euer nächstes Event plant und was Vernünftiges zu essen haben wollt – meldet euch.

    Ein paar Fragen, die oft kommen

    Ist bei euch alles vegan?

    Nee, aber viel davon. Die Klassiker – Falafel, Hummus, die Salate – sind von Natur aus vegan. Wir können aber auch komplett vegane Buffets machen, wenn ihr das wollt.

    Kann man das auch mischen?

    Klar, die meisten Buffets haben einen Mix. Und ehrlich gesagt – oft gehen die veganen Sachen zuerst weg, auch bei Leuten die sonst Fleisch essen.

    Was ist mit Allergien?

    Bei jeder Lieferung bekommt ihr eine Übersicht, was wo drin ist. Wenn jemand bestimmte Sachen nicht verträgt, sagt einfach Bescheid.

    Interesse?

    Erzählt uns, was ihr plant. Wir machen euch einen Vorschlag.